Wildhüter St. Hubertus e.V.

Jagdliches Grundwissen

Jagdbetrieb

Jagdbetrieb 01

Lfd. Nr.

Fragen

Antworten

1

Was ist ein Jagdleiter?

 

2

Was hat mit nicht mehr benötigten Jagdeinrichtungen zu geschehen?

 

3

Wann müssen bei der Jagdausübung Waffen entladen sein?

 

4

Ich mache mit meinem Jagdhund einen Spaziergang. Muss ich ihn besonders kennzeichnen?

 

5

Warum sollen stationäre Hochsitze und Ansitzleitern niemals fest mit Bäumen verbunden werden?

 

6

Was versteht der Jäger unter dem Begriff „Passen“?

 

7

Nennen Sie mindestens 5 Einzeljagdarten!

 

8

Es gibt 4 Arten von Gesellschaftsjagden, die sich in ihrer Durchführung voneinander unterscheiden. Nennen Sie diese 4 Jagdarten!

 

9

Was sind Reviereinrichtungen?

 

10

Wie haben sich die Schützen auf der Treibjagd nach dem Signal „Treiber in den Kessel“ zu verhalten?

 

11

Bei welcher Jagdart findet das „Herakleumrohr“ oder die „Triton-Muschel“ Verwendung?

 

12

Was versteht der Jäger unter „Einstand“?

 

13

Ein Revierinhaber lädt Ende Januar kurzfristig 10  Freunde zur Jagd ein. Er postiert alle Schützen auf Pässen und Fernwechseln, wobei eine ca. 100 ha große Fläche bejagt wird. Nur 2 Treiber und ein Dackel machen außer den Schützen mit. Wie nennt man diese Form der Jagd?

 

14

Sie erhalten eine Einladung zu einer Wildjagd. Es ist darauf vermerkt, dass ein Mindestkaliber von 7,5 mm zwar erwünscht, aber nicht Bedingung ist. In Ihrem Waffenschrank stehen eine 6,5 x 57 und eine 9,3 x 72R. Was machen Sie?

 

15

Drückjagd: Unmittelbar vor Ihrem Stand, jedoch nicht einsehbar, stellt ein Hund lauthals ein offenbar krankgeschossenes Stück Schwarzwild. Dürfen Sie den Stand verlassen und das Stück erlegen?

 

© Ernst-Otto Pieper, 25712 Burg in Dithmarschen 

Grafik: Ernst-Otto Pieper, 25712 Burg in Dithmarschen